Sinnliche Erfahrungen mit Computerspielen – Beitrag für DRadio Wissen vom 19.03.2013

MusclePropelledDevice

Foto: MusclePropelledDevice / Bildquelle: HPI

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Wenn man Computerspiele spielt, dann sitzt man höchstwahrscheinlich im Wohnzimmer vor der Konsole oder am Computer oder auch am Smartphone oder Tablet. Aber egal ob moderne 3D-Spiele oder simple Casual-Games auf dem Handy, eines ist meistens immer gleich: Der sinnliche Eindruck ist auf’s Hören und Sehen beschränkt. Wie sinnlich können Computerspiele sein und wie schaffen sie es, dass wir uns im Spiel tatsächlich als Teil einer simulierten aber realen Welt fühlen? Bei seinem Besuch im Berliner Computerspielemuseum wurde klar: Unsere Sinne werden schon seit über 30 Jahren von Computern stimuliert.

Bonus-Material

Zum im Beitrag erwähnten Computerspielemuseum geht’s hier entlang:
http://www.computerspielemuseum.de/

Infos zum im HPI entwickelten Muscle Propelled Force Feedback System:
http://www.hpi.uni-potsdam.de/baudisch/projects/muscle_propelled_force_feedback.html

Rundgang mit Andreas Lange im Berliner Computerspielemuseum.
[podloveaudio poster=“http://christian-grasse.net/wp-content/uploads/2013/03/computerspielemuseum-150×150.jpg“ title=“Computerspielemuseum Berlin“ subtitle=“Recherchegespräch mit Andreas Lange“ duration=“00:48:26″ permalink=“http://christian-grasse.net/immersive-spiele“ mp3=“http://christian-grasse.net/wp-content/uploads/2013/03/immersivegaming_computerspielemuseum.mp3″ summary=“Ich habe das Computerspielemuseum in Berlin besucht und mit dem Direktor und Kurator Andreas Lange über immersive und sinnliche Konzepte in Computerspielen gesprochen. Von frühen VR-Brillen, über Force-Feedback-Controller bis hin zu Augmented Reality-Games, war so ziemlich alles dabei. Neben visuellen und auditiven Spiel- und Interfacekonzepten kommen dementsprechend auch haptische Wahrnehmungsmuster zur Geltung.“]

Andreas Lange erklärt anschaulich was sich hinter dem Begriff Force Feedback verbirgt.

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